Mitarbeiter:in in der Luftbildanalyse und Geodatenverarbeitung (m/w/d)

Auch 80 Jahre nach Kriegsende beschäftigt sich die Bezirksregierung Düsseldorf mit den Hinterlassenschaften des 2. Weltkriegs. Die zu besetzende Stelle ist Teil der vorbeugenden Kampfmittelbeseitigung. Vor Erdeingriffen sind Baugrundstücke hinsichtlich der möglichen Existenz von Kampfmitteln zu analysieren. Dazu stehen neben Geodaten insbesondere 300.000 Luftbilder aus dem 2. Weltkrieg zur Verfügung. In der sogenannten Luftbildauswertung sind diese zu analysieren, eine Gefährdungsabschätzung durchzuführen, potentielle Gefahrenquellen im GIS zu dokumentieren und bei Bedarf weitere Schritte zur Kampfmittelräumung zu empfehlen. Zu den wesentlichen Aufgaben gehören: Multitemporale, stereoskopische Interpretation von Luftbildern aus dem 2. Weltkrieg zur Bestimmung von Kampfmittelverdachtsflächen Luftbildorientierung Gefährdungsanalyse und Empfehlung weiterer Maßnahmen Ergebnisdokumentation im Geoinformationssystem
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